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JVP-Bundeskonferenz: Rekordverdächtig


2010-06-22_BundeskonferenzJunge Menschen sind Spitzenreiter beim freiwilligen Engagement. Das ist das Ergebnis einer Studie der Jungen Volkspartei zur Freiwilligenarbeit. Im Rahmen einer Bundeskonferenz hat die JVP über Rahmenbedingungen für freiwilliges Engagement diskutiert.

Rekordverdächtig ist das freiwillige Engagement junger Menschen. Das ist das klare Ergebnis einer von der JVP in Auftrag gegebenen Studie: 60% der 16 bis 30jährigen engagieren sich freiwillig in Vereinen. Damit stellen die Jungen die größte Gruppe unter den drei Millionen Freiwilligen in Österreich.

„Junge Menschen sind leistungsbereit und tun gerne etwas für die Gesellschaft“, fasst JVP-Bundesobmann Sebastian Kurz zusammen. Die Studie bestätige, was „wir vor Ort in den Gemeinden, Bezirken und Bundesländern erleben. Die Gesellschaft lebt von den Leistungen junger Menschen in der Freiwilligenarbeit“.

Die Bundeskonferenz der JVP in Mondsee stand ganz im Zeichen der Freiwilligenarbeit. In Workshops ging es um Werkzeuge für Freiwilligenarbeit (Motivation, Marketing, Kommunikation und Vereinsrecht) und um die Auswirkung auf verschiedene Lebensbereiche (Bildung, Integration, Arbeitsmarkt und Freizeit).

Im Sommer will die JVP noch stärker aufzeigen, welche freiwilligen Leistungen junge Menschen erbringen und sich für bessere Rahmenbedingungen und Unterstützung für dieses Engagement einsetzen.

Mehr Infos auf www.junge.oevp.at.